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ist die Applikation einer geringen Menge (1 – 5ml) medizinischen CO² in die Akupunkturpunkte (Pneumopunktur). Es ist eine Form der Beeinflussung des Organismus durch Stimulation (vor allem mechanischer oder anderer Arten der Reizung) genau abgegrenzter Punkte an der Hautoberfläche. Sie wird hauptsächlich bei Schmerzsyndromen jedes Ursprungs angesetzt und beeinflusst bei Bedarf die Muskelspannung, Muskelkrämpfe oder die Auslösepunkte. Sehr häufig wird sie bei neurologischen Indikationen, paretischen Zuständen und bei anderen Indikationen angewendet. Die lokale Applikation des CO² trägt zur Verstärkung der Akupunkturwirkung, zur Verstärkung und Verlängerung der Reizung von Akupunkturpunkten bei.
Die Reizung der Akupunkturpunkte kann auch mit Hilfe eines Lasers durchgeführt werden, die sog. Laserpunktur. Diese Anwendung darf ausschließlich ein Arzt mit Lizenz für Akupunktur durchführen. |